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Über uns

Zu meiner Qualifikation: Ich bin Romanistin mit dem Schwerpunkt französische Literaturwissenschaft. Zusätzlich habe ich eine Ausbildung zur Zeitschriftenredakteurin abgeschlossen und seitdem Erfahrung in Print- und Onlineredaktionen gesammelt.

Seit drei Jahren arbeite ich als freie Journalistin und Lektorin.  Meine Themenschwerpunkte im journalistischen Bereich sind bisher: Bildung, Politik und Gesellschaft.

Für neue Themen bin ich immer offen.

Bei meiner Lektoratstätigkeit liegt mein Schwerpunkt zurzeit auf Kundenkommunikation (zum Beispiel Newsletter), aber auch Studierende mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten wenden sich an mich.

Vor meiner freiberuflichen Tätigkeit war ich im Bildungstourismus tätig.

Zudem war ich in einem Bildungsforschungsinstitut an einer Studie über europäische Bildungsstandards im Fach Französisch beteiligt.

Einige Texte von mir finden Sie in der Bildergalerie und unter den folgenden Links:

Rassismus an Schulen?

Nia, Fitness einmal anders

Migrantenkinder ohne Gutschein

Digitale Demokratie

Im Interview mit der Campus-Suite

<<Les gens derrière la musique>>, Blogeintrag zum Musikwettbewerb Bamboo 

Master, Bachelor, was ist das eigentlich?

 

Berufe für Hauptschüler

Der Ratgeber für clevere Schüler aus Hamburg

09.05.2008 Sandra Clemens

Marion Dodt, Sozialpädagogin im Job Club Altona, hat das Buchprojekt initiiert. Hauptberuflich berät sie Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche.

Frau Dodt, wie entstand die Idee zu dem Buch?

Ich will Hauptschülern und Arbeitgebern zeigen, dass auch Hauptschüler etwas leisten können. Die Jugendlichen stehen immer vor dem Problem, dass sie einen Wust an Informationen haben, weil es 350 Ausbildungsberufe gibt. Nicht alle kommen für sie infrage. Das Buch sollte einfach einen Überblick schaffen, welche Berufe in Hamburg überhaupt für Hauptschüler möglich sind. Zudem bekommen die Schüler eine andere Herangehensweise an das Thema Berufswahl.

Die wäre?

Wenn Schüler forschen, was es eigentlich gibt, kommen sie darüber auf Ideen oder hinterfragen ihre eigenen.

Wie viele Berufe stellen Sie insgesamt vor?

72 Berufe werden vorgestellt, 31 davon mit Interview.

Nach welchen Kriterien wurden die Berufe ausgewählt?

Wir haben Daten vom Statistischen Landesamt Nord genutzt. Dort wird aufgeführt, in welchen Berufen Ausbildungsverträge abgeschlossen wurden und welche Vorbildung die Auszubildenden hatten.

Wie lief dann die Auswertung?

Nehmen wir mal das Jahr 2003. Bei den medizinischen Fachangestellten hatten etwa ein Fünftel der Auszubildenden einen Hauptschulabschluss: Das sind immerhin 68 Schüler. Das fanden wir aber ausreichend, um den Beruf mit aufzunehmen. Bei anderen Berufen hat man vielleicht 60 Prozent Hauptschüler, da gibt es dann aber nur jedes Jahr insgesamt zehn Ausbildungsplätze. Diese haben wir auch dargestellt. Zusätzlich haben wir die schulischen Ausbildungen aufgeführt.

Was ist genau ist mit den schulischen Ausbildungen gemeint?

Das sind die Ausbildungen, die an einer Berufsfachschule absolviert werden, wie zum Beispiel die Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in.

Gibt es thematische Schwerpunkte?

Wir sind von allen Berufen ausgegangen, ohne uns auf einen bestimmten Bereich einzugrenzen. Es ist eine ganz bunte Mischung dabei herausgekommen. Vom Maurer bis zum Floristen ist alles dabei.

Wie war die Resonanz der kooperierenden Betriebe? Die Schüler haben ja Interviews geführt.

Die Resonanz war gut. Teilweise waren die Betriebe überrascht, wie gut die Jugendlichen vorbereitet waren. Die haben halt gedacht, die Kids kommen mal vorbei und stellen fünf Fragen. Die Schüler hatten aber einen durchdachten Fragen-Katalog. Daran haben wir sehr lange gearbeitet.

Wie war die Zusammenarbeit mit den Schülern in der Projektphase?

Sie haben tatsächlich gut gearbeitet. Obwohl der Geräuschpegel in der Klasse manchmal ziemlich hoch war, stand am Ende das Tages immer ein Ergebnis. Teilweise bin ich da rausgegangen und habe gedacht, oh Gott, meine Nerven.

Gab es außergewöhnliche Situationen?

Oh ja, als ich in die Klasse kam, um den Schülern mitzuteilen, dass ich einen Sponsoren für den Druck gefunden habe, war es mucksmäuschenstill. Man hätte die berühmte Stecknadel fallen hören können.

Was ist aus den Schülern geworden?

Alle 19 haben ihren Schulabschluss geschafft. Sieben haben eine betriebliche Ausbildung begonnen, zwei eine schulische. Vier besuchen weiterführende Schulen. Die anderen sind in einer Art Berufsvorbereitung. Einer hat konkret durch dieses Buch einen Ausbildungsplatz beim Bäcker bekommen. Insgesamt glaube ich, dass das Projekt die Schüler selbstbewusster und reifer gemacht hat.


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Das Redaktionsprojekt der medien denk fabrik die eG liefert Ihnen Nachrichten aus der Europäischen Wissenschaft in jedem von Ihnen gewünschten Lay-out. Redaktion: Sandra Clemens

Neuer Status für russische Universitäten
(Moskau  -A.B.)  Die  beiden  größten  Universitäten  Russlands,  die  Moskauer  Staatsuniversität  und  die  St. Petersburger Staatsuniversität, sollen einen neuen Autonomie-Status erhalten. Wie die Pressestelle der Duma am 9. September meldete, sollen die beiden Hochschulen  in Zukunft ihre eigenen Lehrpläne und Abschlüsse festlegen. Die Examina sind den Standard-Abschlüssen in Russland gleichgestellt  und  können  an  das  angelsächsische  System angepasst werden. Allerdings ernennt die Regierung künftig die Rektoren der beiden Hochschulen. Die endgültige Entscheidung über den Gesetzentwurf soll im Oktober
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Journalistenschule in Banlieue eröffnet
(Lille -L.D.) Die “Ecole supérieure de journalisme de Lille” (ESJ), eine private Hochschule für Journalismus, eröffnete im September eine Zweigstelle in Bondy, einem Pariser Vorort,  der  2005  durch  Aufstände  von  Jugendlichen  für Schlagzeilen sorgte. Die ESJ erklärte, sie wolle mit ihrer Zweigstelle im sozialen Brennpunkt zur Chancengleichheit beitragen. Zukünftig  solle die  soziale Vielfalt  in den Redaktionen besser repräsentiert sein. 

Frankreichs Lehrer verdienen unter Durchschnitt
(Paris  -A.R.) Wie  eine Studie  der Organisation  für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ergab,  liegen die Gehälter für französische Lehrer unter EU-Durchschnitt.  Die  meisten  französischen  Lehrer  erhalten  ein Anfangsgehalt  von  16.228  Euro  jährlich.  Das  durchschnittliche  Einstiegsgehalt  liege in  Europa  bei  20.264
Euro.  (314 Zeichen, als Bericht 18 Zeichen)


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